
Eckdaten
Studium: Studium der Rechtswissenschaften und Publizistik in Mainz; Referendariat in Wiesbaden.
1980: Zweite juristische Staatsprüfung, Abschluss mit Prädikatsexamen.
1980–1983: Staatsanwalt, Bearbeitung allgemeiner Strafsachen und Wirtschaftsstrafsachen.
1983–1985: Bearbeitung von Betäubungsmittelstrafsachen.
1985–1988: Mitglied der Arbeitsgruppe Kriminalpolitik des Hessischen Ministeriums der Justiz.
1980–2014: Bearbeitung von Wirtschafts- und Steuerstrafsachen, Internetkriminalität, Strafsachen mit politischem Hintergrund, Strafverfahren aus dem Bereich des internationalen Terrorismus, Leitung von Referendararbeitsgemeinschaften, Dozent an Polizeiakademien, Fachhochschulen, bei Wirtschaftsverbänden u.v.a.
1991/1992: Abordnung zur Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main; Bearbeitung von Revisionen und Beschwerden.
Seit 2014: Staatsanwalt außer Dienst, Rechtsanwalt, Gründungspartner von Johann & Jördens Rechtsanwälte.
Persönliches
„Nach meiner Karriere als Staatsanwalt wollte ich noch einmal als Rechtsanwalt arbeiten..."
...weil es mir ein besonderes Anliegen ist, zur Überwindung von Kommunikationsschranken zwischen Justiz und Bürgern beizutragen, die nach meiner Erfahrung vielfach für unnötige Verwerfungen bei der Verfahrensabwicklung sorgen und möglicherweise in fehlerhafte Entscheidungen münden. Dies gilt insbesondere bei der Verfolgung von Straftaten im Amt, die sich gegen Polizeivollzugsbeamte u.ä. Personengruppen richten, gleichwohl aber auch bei der Bearbeitung von Wirtschaftsstraftaten. Hier besteht bei den Strafverfolgungsbehörden gelegentlich ein Erfahrungs-, bei den Beschuldigten ein Transparenzdefizit.
„Meine Aufgabe als Rechtsanwalt sehe ich darin..."
...meine in langwierigen und schwierigen Strafverfahren gewonnene Erfahrung in ausgesuchten Fällen als Organ der Rechtspflege praktisch anzuwenden und dabei zu helfen, dass Fehlurteile vermieden werden.